Dank und Rückblick auf das Jahr 2025
Das Jahr 2025 war geprägt von bewegenden Interviews und journalistischen Recherchen. Es folgt ein inhaltlicher Rückblick sowie der Finanzbericht für das Kalenderjahr 2025.
Vor einigen Wochen schlenderte ich über einen Weihnachtsmarkt in meiner Region, den ich jedes Jahr besuche. Auf dem Burggelände am Fluss reihten sich die üblichen Kunsthandwerker, Gemüsestände, Bio-Bäckereien und weitere Essensbuden aneinander. In einer großen Scheune ertönte angenehme Livemusik, einige Menschen tanzten, und in der Luft lag der Geruch von Bienenwachs und Kuchen. Ein Stand mit Kerzen zog vor allem Kinder an. Für ein paar Euro konnten Dochte erworben werden und schon waren die Kinder dabei, ihre eigenen Bienenwachskerzen zu ziehen. Die Verkäuferin sprach mich an und fragte, ob ich mich an die Kerzen und den Waldkauz erinnere, die ich per Post bekommen hatte. Ich bejahte.
Diese Geschenke kämen von ihr und seien ein Ausdruck von Wertschätzung für meine journalistische Arbeit. Heute dürfe ich mir wieder eine Kerze aussuchen und als Geschenk mitnehmen. Ich freute mich sehr, nahm eine handgemachte Bienenwachskerze mit nach Hause und bedankte mich herzlich. Einige Wochen später erreichte mich eine Kiste voller hochwertiger Getränke sowie eine Dankeskarte. Auch das war eine Anerkennung für meine Arbeit. Anlässlich dieser Wertschätzungen wage ich einen kleinen Rückblick auf das im Jahr 2025 Geschaffene. Auch, um – wie ich es beim Studium indigener Kulturen gelernt hatte – das Werk der letzten 13 Monde zu feiern und mich bei ihnen, liebe Leserinnen und Leser von ganzem Herzen zu bedanken.
Das letzte Jahr war unglaublich voll und teilweise eine echte Belastungsprobe. Gerade zum Jahresende forderten verschiedene Projekte und Vorhaben gleichzeitig Aufmerksamkeit und brachten mich an meine Belastungsgrenze. Ich bleibe meiner Philosophie treu, weder meine wildnispädagogische Arbeit noch meine Arbeit im Bereich der Gefühls- und Körperarbeit für den Journalismus aufzugeben. Um publizistisch tätig zu sein, brauche ich die regelmäßige Rückbesinnung auf das Wesentliche für meine emotionale und seelische Gesundheit. Eine permanente journalistische Vollzeitbeschäftigung mit Medien, Politik und Wirtschaft würde mir persönlich nicht gut tun. In meiner «anderen Arbeit» kann ich miterleben, wie Menschen wachsen und ihr Leben zufriedenstellender gestalten. Dort erlebe ich Selbstwirksamkeit und nachhaltige Veränderungen. Das erfüllt mich.
Im vergangenen Kalenderjahr ist trotzdem im Bereich Journalismus sehr viel passiert. Mit Hilfe vieler verschiedener Partner und finanziell ermöglicht durch die Leserschaft ist ein reichhaltiges Portfolio an Gesprächen und Recherchen entstanden. Es folgt eine Rückschau.
Reichweite in Zahlen
In meiner publizistischen Tätigkeit lege ich den Fokus nicht auf die Generierung von Klickzahlen, sondern auf inhaltliche Relevanz und Qualität. Sie finden bei mir eher zurückhaltende Formulierungen sowie ausführliche Gespräche und Analysen. Das widerspricht dem Trend sowie den Vorgaben der großen Plattformen und ihrer Algorithmen. Trotzdem möchte ich ein paar Zahlen nennen, um Ihnen ein Gefühl für die Reichweite meiner Arbeit zu vermitteln.
Die Podcasts, also die reinen Hörfassungen meiner Interviews und Artikel, wurden knapp 66.000 Mal heruntergeladen.
Auf YouTube erzielte ich im Jahr 2025 knapp 800.000 Aufrufe und ca. 185.000 Stunden Aufrufzeit.
Auf Substack generierte ich seit dem 1. November 2025 ca. 33.000 Ansichten.
Auf der Plattform X erzielte ich knapp 18 Millionen sogenannte Impressions. Diese Zahl gibt an, wie oft meine Beiträge auf X gesehen wurden.
Mit meinen Inhalten erzielte ich auf Facebook ab Sommer 2025 1,5 Millionen Aufrufe. Ich habe die Plattform lange Zeit gemieden, da dort viel zensiert wurde.
Was wirklich zählt: Inhaltliche Rückschau
Das Jahr begann mit dem Thema «Massenpsychologie». Im Gespräch mit der von mir geschätzten Neurowissenschaftlerin und Psychotherapeutin Dr. Valeria Petkova drehte sich alles um das Thema Verhaltenssteuerung. Ein Grundlagenthema, das oft hinter den tagespolitischen Themen verborgen ist. Zu dieser Art von Analysen gehörte auch ein hochspannendes Gespräch mit dem Propagandaforscher Dr. Piers Robinson. Er betrachtete das Corona-Geschehen aus der Perspektive eines Propagandaexperten und zog Vergleiche zum Terroranschlag am 11. September 2001. Diese Gespräche sind aufgrund ihrer Inhalte zeitlos und daher so wertvoll.
Aktuell und thematisch verwandt ist außerdem das Interview mit dem US-amerikanischen politischen Satiriker CJ Hopkins. Die Berliner Staatsanwaltschaft versucht, ihn mundtot zu machen, und hat seine Wohnung durchsuchen lassen. Warum? Weil Hopkins den Mächtigen den Spiegel vorhält und den «Neuen Totalitarismus» beschreibt, der sich seiner Meinung nach global ausbreitet. Er bezeichnete das Gespräch mit mir als «eines der interessantesten und intelligentesten Interviews, die er je geführt hat.»
Im neuen Jahr folgt ein weiteres Gespräch mit Dr. Petkova, in dem wir uns auf Augenhöhe und mit gleichen Redeanteilen über Demokratie und den Weg von der Herrschaft zur Mitbestimmung unterhalten werden. Es ist ein neues Format, das ich ins Leben gerufen habe, um einige mir wichtige Perspektiven selbst einzubringen. Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare dazu.
Die Corona-Politik im Fokus
Ein absolutes Highlight des letzten Jahres war zweifellos meine Begegnung mit dem Stanford-Professor John Ioannidis. Seine Im Interview gezogene Corona-Bilanz war eindrücklich. (Youtube: 31.000 Aufrufe ,X: knapp 80.000 Ansichten) Als er mir vor laufender Kamera mitteilte, dass sich für keine der so viel Leid erzeugenden Corona-Maßnahmen signifikante positive Aspekte finden lassen, hat mich das einmal mehr zutiefst erschüttert. Während die ehemals Verantwortlichen in Deutschland immer noch behaupten, wir wären gut durch die Corona-Zeit gekommen, denke ich an die vielen zerbrochenen Schicksale, die diese Politik verursacht hat.
In diesem Zusammenhang passte auch mein Gespräch mit Prof. Bernhard Müller, der gemeinsam mit einem Forscherteam – darunter Ioannidis – eine RKI-Studie begutachtet hatte. In der sogenannten STOPPT-Covid-Studie wurde behauptet, die Corona-Maßnahmen seien sehr wirksam gewesen. Müller und sein Team konnten nach Evaluation der Rohdaten jedoch keinen eindeutigen epidemiologischen Nutzen feststellen.
Weitere Höhepunkte im Bereich Corona waren Gespräche mit Praktikern. Dazu zählte ein Interview mit der Fachärztin Prof. Ines Kappstein (Youtube: 65.000 Aufrufe, X: knapp 40.000 Ansichten), das oft aufgerufen wurde. Es war das erste Mal, dass sich Frau Kappstein vor laufender Kamera äußerte. Ebenfalls ein echter Meilenstein war mein Gespräch mit dem Chefarzt der radiologischen Abteilung der Collm-Klinik Oschatz, Professor Dr. Henrik Ullrich, der eigene Corona-Daten erhoben hat. Auch die Erläuterungen des Lungenfacharztes Dr. Voshaar (ca. 40.000 Aufrufe) haben mich sehr beeindruckt. Er schilderte detailliert, wie allein in Deutschland Tausende Corona-Patienten aufgrund zu früher invasiver Beatmung ums Leben gekommen sind. Ein bis heute nicht aufgearbeitetes Thema.
Als dann noch der ehemalige Familienrichter Christian Dettmar sein erstes ausführliches Videointerview bei mir gab (Youtube: 55.000 Aufrufe, X: 71.650 Aufrufe), fühlte ich mich sehr geehrt. An Dettmar wurde ein Exempel statuiert: Man hat ihn unter höchst fragwürdigen Umständen wegen Rechtsbeugung verurteilt. Er ist der einzige Richter in Deutschland, der die eindeutig das Kindeswohl gefährdenden Corona-Maßnahmen von unabhängigen Gutachtern auf ihre Verhältnismäßigkeit hat prüfen lassen und die Maßnahmen dann für zwei betroffene Kinder beenden ließ. Dettmar verlor seinen Richterstatus, seine Pensionsansprüche und wurde zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.
Auch das Kindeswohl betreffend war ich im Herbst 2025 im Landtag Mecklenburg-Vorpommern zu Gast. Dort sprach ich das erste Mal in meinem Leben als Sachverständiger in einer Enquete-Kommission über die Schäden, die die Corona-Politik verursacht hat. Leider hatte ich nur wenig Zeit, konnte aber darlegen, dass im Robert-Koch-Institut bekannt war, dass Kinder nie mit Maßnahmen malträtiert werden müssten.
Als ich bei der Journalistin Jasmin Kosubek über den Stand der Corona-Aufarbeitung sprach, erreichte das weit mehr als 250.000 Aufrufe.
Vor Gericht mit dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
Ab dem Sommer dieses Jahres führte ich einen Rechtsstreit mit dem PEI. Ich wollte es gerichtlich dazu zwingen, mir die Anzahl der durch die SafeVac2.0-App entstandenen Verdachtsfälle von Nebenwirkungen mitzuteilen. Mein Antrag wurde nach vier Monaten schriftlicher Auseinandersetzung abgelehnt. Inzwischen habe ich Widerspruch eingelegt, sodass nun ein Oberverwaltungsgericht darüber entscheiden muss, ob das PEI diese Zahlen veröffentlichen muss. Ich bin gespannt.
Im Zuge dieses Verfahrens hat das PEI Aussagen über seine Arbeit getroffen, die ernsthaft daran zweifeln lassen, ob dieses Institut an einer sorgfältigen Überwachung der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe interessiert ist.
Als mir dann noch mitgeteilt wurde, dass das zuständige Fachgebiet während der gesamten Corona-Impfkampagne kein einziges Protokoll angefertigt haben soll, war sogar ich sprachlos. Diese Recherchen schafften es übrigens bis in die Enquetekommission des Deutschen Bundestags. Der ehemalige Gesundheitsminister Spahn zeigte sich verwundert. Wusste er etwa nichts davon?
Gaza und Ukraine
Ich habe in meinen Gesprächen versucht, beide Kriegsschauplätze zu thematisieren. Abseits meines Corona-Fokus ist es mir wichtig, auch andere relevante Themen zu behandeln. Meist interessieren mich Menschen mit hoher Fachkompetenz, die sich moderat ausdrücken und den Mut haben, ihre Meinung auch gegen die vermeintliche Mehrheitsmeinung zu äußern. In Bezug auf den Ukraine-Konflikt passten dazu Kay-Achim Schönbach, Vizeadmiral a. D. der deutschen Bundeswehr, und der NachDenkSeiten-Journalist Florian Warweg. Auch der Vortrag des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr Harald Kujat, den wir bei Pfarrer Thomas Dietz filmten, zeichnete ein Bild des Ukraine-Kriegs, das im Mainstream leider nicht zu sehen ist. Die Regierung will die Gesellschaft kriegstüchtig machen. Da ist kein Wille und kein Platz für tiefgehende Analysen, Abwägungen und Diplomatie.
Zum Thema Gaza war ich erstaunt bis geschockt darüber, wie die rechtsgerichtete, maßnahmenkritische Medienblase (NIUS, Tychis Einblick, usw…), die sich eben noch für das Kindeswohl und die Verhältnismäßigkeit politischen Handelns einsetzte, all diese Werte beim Thema Gaza verriet. Kritiker des israelischen Regierungshandeln wurden plötzlich als Antisemiten bezeichnet und der völkerrechtswidrige Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober 2023 sollte alle Gräueltaten, inklusive der Ermordung von Kindern und Zivilisten, rechtfertigen. Bei diesem Thema waren plötzlich Fragen und Recherchen nicht mehr erlaubt. Ähnlich wie bei Corona.
Nach kurzer Zeit wurde mir klar, dass diese Journalisten die tieferliegenden Dynamiken hinter dem Corona-Geschehen nicht verstanden hatten beziehungsweise beim Thema Israel genauso voreingenommen berichteten wie ARD und ZDF bei Corona: regierungsfreundlich, aber fernab der Realität. Tief bewegt haben mich meine Gespräche mit der Juristin Melanie Schweizer, dem Journalisten Fabian Goldmann und dem Völkerrechtler Norman Paech. Mit diesen Interviews erreichte ich ein eher links eingestelltes Publikum und erstaunlich wenig Aufrufzahlen.
In meinem eigenen Text zur Friedensfähigkeit ging es um die persönliche «Schattenarbeit» als Voraussetzung für eine friedlichere Welt. Das Thema Persönlichkeitsentwicklung erscheint mir in den Medien unterrepräsentiert. Aufgrund meiner mehr als zwölfjährigen Berufserfahrung in diesem Bereich werde ich immer wieder darüber schreiben, inwiefern Krieg und Frieden im Inneren eines jeden Menschen wohnen. Dafür gibt es ebenfalls meist wenige Klicks.
Medien
Das Gespräch mit dem ehemaligen Tagesschau-Redakteur Alexander Teske war sehr informativ. Durch seine Innenansichten konnte ich besser verstehen, wie es sein kann, dass es im Themenbereich „Corona“ seit Jahren zu einem derartigen Versagen kommt. Machtstrukturen, Voreingenommenheit und eine moralische Überhöhung verhindern teilweise eine Berichterstattung nach journalistischen Standards. Mein Interview mit den Journalistenkollegen Peter Welchering und Annekatrin Mücke, das mir unerklärlicherweise wenig aufgerufen wurde, bestätigte diesen Eindruck und machte mir auch klar, dass der ÖRR nicht reformierbar ist.
Bei meinem «Gegenbesuch» im Podcast «Sachlich Richtig» dieser drei Journalisten beschreibt Teske meine Interviews so: «Es gibt tatsächlich den Willen, das Wissen aus dem Gast herauszuholen und an die Rezipienten weiterzugeben.» Mit meiner Art der Gesprächsführung wäre ich laut Teske »nicht tauglich für ARD und ZDF«.
Diese Inhalte könnten die Bevölkerung beunruhigen. Oder besser gesagt: Es könnte die Machthabenden beunruhigen, wenn eine zunehmende Zahl von Menschen über relevante Sachverhalte ausreichend und ausgewogen informiert ist.
Veröffentlichung «Vereinnahmte Wissenschaft - Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts«
Anfang des Jahres hatten mein Verleger Martin Sell (Massel Verlag) und ich fast gleichzeitig die Idee, ein Buch zu veröffentlichen, das die wichtigsten Erkenntnisse aus den ungeschwärzten RKI-Protokollen bündelt. Wir machten uns an die Arbeit und erschufen zum einjährigen Jubiläum der Veröffentlichung des Leaks einen Spiegel-Bestseller. Dank vieler sehr guter Rezensionen und Interviews wurde das Buch in der regierungskritischen Medienwelt viel diskutiert. Die Podiumsdiskussion zur Veröffentlichung mit Saskia Ludwig, Prof. Ines Kappstein, Camilla Hildebrandt, Aya Velázquez und mir war ein voller Erfolg. Das Kino Babylon, in dem ich als Kind mehrfach gewesen bin, war mit Menschen, die sich für das Buch und das Thema interessieren, ausverkauft. Meiner Meinung nach wird das Buch auch in den kommenden Jahren ein Grundlagenwerk für die Aufarbeitung des Corona-Geschehens sein. Es folgten verschiedene Vorträge und Lesungen rund um die RKI-Protokolle. Am 23.12.2025 erschien in der Online- und Printausgabe des «Westfälischen Anzeiger» eine sehr positive Rezension. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurde das Buch bisher jedoch nicht erwähnt. Auch diese Inhalte könnten manche Menschen beunruhigen.
Das Team
Bei meiner journalistischen Tätigkeit arbeite ich mit verschiedenen kompetenten Personen zusammen. Ein guter Freund von mir aus dem Nachbardorf lektoriert fast alle meine Texte. Er ist selbst Autor und ein Sprachgenie und verbessert die Qualität meiner Texte enorm. Adam Nümm spricht meine Artikel ein. Deutsche Synchronfassungen wichtiger englischer Gespräche werden vom Moderator Andreas Sparberg realisiert. Die Videoproduktion der visuell sehr hochwertigen Gespräche wird durch die Berliner Produktionsfirma Screen-Talk umgesetzt. Der Berliner Sprechsaal ist seit mehreren Jahren unser Drehort und ermöglicht es uns, weiterhin ohne Gefahr der Raumcancelung zu senden. Bei meinen Anfragen gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz und meinen Presseanfragen werde ich von verschiedenen Anwaltskanzleien unterstützt. Um Auskünfte von Behörden wie dem PEI oder dem RKI zu erhalten, bin ich regelmäßig auf Klagen oder Klageandrohungen angewiesen. Aktuell laufen weitere potenziell brisante Anfragen, über die ich kommendes Jahr berichten werde.
Finanzen
Für die aufwendige Produktion von Videointerviews inklusive der Vor- und Nachbereitung entstehen hohe Kosten, die ich bei all meinen Videos angebe. Da die über YouTube generierten Einnahmen eher überschaubar sind, bin ich weiterhin auf Schenkungen angewiesen. In den letzten Jahren war es glücklicherweise möglich, kostendeckend zu arbeiten. Daher danke an alle, die mich seit Jahren unterstützen.
Aufgrund des hohen Arbeitspensums im letzten Halbjahr komme ich erst jetzt zur Veröffentlichung der Finanzlage meiner journalistischen Arbeit. Im letzten Halbjahr lag der Mittelwert der vielen Kleinschenkungen bei 22,43 €. Nach Abzug aller Ausgaben beträgt der Kontostand des Blogs aktuell ca. 4050 €. Das wiederum bedeutet, dass der Blog sich im letzten Jahr finanziell gut getragen hat. Damit sind die nächsten Drehtage Anfang Februar 2026 sowie weitere Gerichtsverfahren mit dem Paul-Ehrlich-Institut finanziell gesichert.
abschließend wünsche ich Ihnen ruhige Zeiten der Besinnung, in denen Sie erspüren können, was Ihnen bedeutsam und wichtig ist. Ich erlebe die Welt als hektisch und schnelllebig, während die Natur zur Ruhe kommt. Verschiedene indigene Kulturen erachten die Fähigkeit, sich an die Natur anzupassen, als entscheidend für ein zufriedenstellendes Leben im Einklang mit der Natur. Dem stimme ich zu und erinnere mich immer wieder daran, mir für diese Naturverbundenheit Zeit zu nehmen. Auch wünsche ich Ihnen die Fähigkeit, ein soziales Umfeld zu erschaffen, das Ihnen gut tut. Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen und braucht Nähe, Austausch, Resonanz und Dialog. Für mich sind wohltuende und nährende Beziehung, die von Vertrauen geprägt sind sehr wichtige Kraftquellen. Wenn Sie den Jahreswechsel bewusst gestalten möchten, empfehle ich Ihnen den Jahreskompass. Er ermöglicht eine Reflexion des Erlebten und das Setzen von Intentionen für das kommende Jahr.
Herzlichen Dank für ihre Unterstützung!
Bis Bald
Bastian Barucker, Herausgeber










♥️lichen Dank Dir für deine wertvolle unermüdliche Arbeit🙏🏻Menschen wie du es bist machen diese🌏erträglicher und immer wieder ein bisschen lebenswerter und humaner👌🏻 Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft♥️und🧠und hoffe auf interessante Einblicke in deine kontinuierliche Arbeit🙏🏻🌹♥️
Sehr geehrter Herr Barucker, auf Beiträge von Ihnen bin ich erst kürzlich und vereinzelt gestoßen, durch Crossposting von Quellen, die mir teils seit knapp 6 Jahren erlaubt haben, kluge Entscheidungen zu treffen. Klug=informiert.
Was ich an den Beiträgen sehr schätze ist das erkennbare und m.E. erfolgreiche Bemühen um sachliche Analyse, Zurückhaltung und Abgewogenheit.
Was mich paradoxerweise zugleich stört. Aus dem einfachen Grund, dass Gegenstand und Protagonisten Ihrer Untersuchungen alles verdient haben, nur das nicht.
Übelste Niedertracht, kaltblütiges Inkaufnehmen von Tod, Existenzvernichtung und Zerstörung. Und alles mit einer Selbstgerechtigkeit, die einen ersticken lässt.
Ein gutes 2026 Ihnen und eine Bitte: sofern es sich einrichten lässt, noch andere Spendenkonten anzubieten, würde ich sehr gerne einen Beitrag leisten. Die GLS hat sich in der jüngeren Vergangenheit derart entblößt, mit ihren Kontenkündigungen, dass ich sie nicht nutzen kann. PP aus Gründen auch nicht.
Beste Grüße 👋🙋