Offizielle Daten lassen auf bis zu 30 mal mehr Todesfälle nach Corona-Impfung gegenüber herkömmlichen Impfungen schließen
Der Vergleich der amtlichen Zahlen zu tödlichen Verdachtsfällen im Zusammenhang mit (allen möglichen) Impfungen offenbart ein deutliches Alarmsignal für die mRNA-Präparate.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Überwachung der Impfstoffsicherheit zuständig ist, verschleppt seit Jahren die Auswertung relevanter Daten im Zusammenhang mit der Sicherheit der mRNA-Impfstoffe. Weder die Auswertung der Krankenkassendaten, zu der das Institut gesetzlich verpflichtet ist, noch die Veröffentlichung der SafeVac2.0-Studie sind bisher erfolgt. Dies geschieht im Kontext einer Impfkampagne historischen Ausmaßes, bei der ein wenig erprobtes Medizinprodukt millionenfach angewendet wurde. Laut den geleakten RKI-Protokollen wurden zu diesem Produkt ganz bewusst erst nach der Marktzulassung (Post-Marketing) relevante Daten erhoben. So heißt es in den Corona-Protokollen des Robert-Koch-Instituts am 27. April 2020: «Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben.» Wann die Öffentlichkeit diese Daten endlich einsehen darf, bleibt indes noch immer ungewiss.
Nun hat der Mathematiker Dr. Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz gemeinsam mit dem Physiker Dr. Michael Günther von der Universität Stuttgart zwei öffentlich einsehbare Datensätze des Spontanmeldesystems für Nebenwirkungen des Paul-Ehrlich-Instituts ausgewertet und dabei eine alarmierende Zahl von Verdachtsfällen für Tod nach einer Corona-Impfung festgestellt.
Das PEI schreibt über die Bedeutung der gemeldeten Verdachtsfälle auf der eigenen Webseite: «Die Melderate ist im Spontanmeldesystem eine wichtige Kennzahl, die genutzt wird, um Auffälligkeiten – sogenannte Signale – […] zu erkennen.»
Überrascht hat die Wissenschaftler, die sich bereits mit den Nebenwirkungsraten der mRNA-Produkte in der Zulassungsstudie beschäftigten, dass das PEI gleich zwei Datensätze zur selben Thematik und zudem in einem für die Auswertung ungünstigen Format (PDF) veröffentlicht hat. Letzterer Umstand hatte zur Folge, dass die Daten von Rockenfeller und Günther in wochenlanger, mühevoller Kleinarbeit ausgewertet werden mussten. Einer der Datensätze ist auf Deutsch, der zweite auf Englisch angelegt. In letzterem fehlen ungewöhnlicherweise die Verdachtsfälle für Tode in den Altersgruppen 3–11 sowie 18–59 Jahre komplett. Außerdem kommen beide Datensätze zu sehr unterschiedlichen Zahlen bezüglich der Anzahl der Todesfälle nach Impfung.
Die vom PEI ins Netz gestellten Daten zeigen, dass in den 20 Jahren vor der Corona-Impfkampagne im Mittelwert etwa 0,6 Verdachtsfall-Todesmeldungen auf eine Million geimpfter Personen pro Jahr registriert wurden. Dabei handelte es sich um die klassischen Impfstoffe, die seit Jahrzehnten Anwendung finden.
In einem nächsten Schritt ermittelten Rockenfeller und Günther , wie viele Verdachtsmeldungen für Todesfälle es pro eine Million mit mRNA geimpften Personen gegeben hat. Für das erste Jahr der Corona-Impfkampagne stellten sie einen knapp 30-fachen Anstieg im Vergleich zu den konventionellen Impfstoffen fest. Das bedeutet konkret, dass auf eine Million mit mRNA geimpften Personen im Jahr 2021 18 mögliche Todesfälle zu verzeichnen sind.
In Fachkreisen – und natürlich auch im PEI – ist bereits seit vielen Jahren bekannt, dass Impfnebenwirkungen jeglichen Schweregrades grundsätzlich massiv untererfasst werden. Das PEI ging hier in einer eigenen Publikation von einem Faktor 10 bis 20 aus. Somit lässt sich bei ca. 65 Millionen gegen Covid-19 geimpften Personen und einem Untererfassungsmittelwert von 15 eine Gesamtsumme von 17.550 Todesfall-Verdachtsmeldungen für das Jahr 2021 abschätzen. Das ist – wie man meinen sollte – ein Alarmsignal, welches das Paul-Ehrlich-Institut eigentlich auf den Plan hätte rufen müssen. Auch die Jahre 2022 und 2023 zeigen im Vergleich zu herkömmlichen Impfstoffen ein Vielfaches an Verdachtsfällen mit tödlichem Ausgang.
In einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2023 von Michael Günther und Robert Rockenfeller mit dem unabhängigen Wissenschaftler Falk Mörl in der Fachzeitschrift «International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research» kamen die Wissenschaftler aufgrund eigener, komplexer Analysen bereits zu folgender Schätzung: «Unsere beste Schätzung für das Jahr 2021 lautet, dass 16.817 Todesfälle innerhalb des kurzen Beobachtungszeitraums von 50 Tagen nach der letzten Impfung durch die SARS-CoV-2-Impfung verursacht wurden.»
Schätzungen des Paul-Ehrlich-Instituts
In einem vom PEI im März 2025 herausgegebenen Bericht zur Covid-19-Impfstoffsicherheit finden sich jedoch um ein Vielfaches niedrigere Zahlen. Dort sind für das Jahr 2021 nur etwa 2000 Verdachtsfällen mit tödlichem Ausgang zu finden.
Bis zum Ende der Impfkampagne Ende 2024 sind beim PEI insgesamt nur knapp 3000 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen mit tödlichem Ausgang aufgeführt. Diese im Vergleich zu den Schätzungen von Rockenfeller und Günther erstaunlich geringe Zahl wird dann noch mithilfe eines Algorithmus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Kausalität geprüft: Am Ende wurden dann lediglich 74 also 2,40 Prozent dieser Fälle durch die WHO-Software als konsistent bewertet.
Der Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts erklärt: «Das heißt, dass in diesen Verdachtsfällen mit tödlichem Ausgang ein kausaler Zusammenhang zur stattgefundenen Impfung möglich oder wahrscheinlich ist.» Das PEI weiß also auch bei diesen 74 Fällen nicht, wer von den Verdachtsfällen nun tatsächlich an der Impfung verstorben ist. Mehr als 78 Prozent der Verdachtsfälle werden vom PEI als durch den Algorithmus nicht klassifizierbar eingestuft. Auch in dieser Gruppe bleibt also unklar , wie viele Menschen durch die Corona-Impfung tatsächlich verstorben sind.
Der PEI-Bericht zieht das folgende Fazit: «Aus der Kausalitätsbewertung der einzelnen Verdachtsfallmeldungen mit tödlichem Ausgang sowie auf Basis der weiteren regulär durchgeführten Analysen zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe ist aktuell kein Risikosignal auf ein bisher unbekanntes Sicherheitsrisiko erkennbar.»
Der damalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts Klaus Cichutek hatte am 11. Februar 2021 behauptet: «Impfungen verursachen keine Todesfälle.» Diese Aussage würde nur dann stimmen, wenn alle 17.550 Verdachtsmeldungen als nicht kausal mit der Impfung zu begründen wären. Prüfen tut das Paul-Ehrlich-Institut gemäß eigener Aussage «professionell und ergebnisoffen».
Laut Cichutek, der kategorisch ausschließt, dass Impfstoffe Todesfälle verursachen können, tue man alles Menschenmögliche, um festzustellen, ob Impfungen nicht vielleicht doch Todesursache sein können.
Vielleicht ist es aber auch so, dass die vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) genutzten Instrumente zur Überwachung der Impfstoffsicherheit das tun, was der ehemalige PEI-Mitarbeiter und spätere Whistleblower Dr. Klaus Hartmann bereits vor der Corona-Impfkampagne offenlegte. Laut Hartmann ist seit Jahrzehnten bekannt, dass dieses «schlechte Instrumentarium» nicht gut funktioniert – letztlich diene es wohl bloß dazu, behaupten zu können, dass Impfungen generell komplikationslos sind oder, wie in diesem Fall, keine Todesfälle verursachen.






Vielleicht waren sogar nicht nur die Chargen unterschiedlich zusammengemixt, sondern auch von Land zu Land 'alles unterschiedlich'. Nach meiner Nickelvergiftung 'forschte' ich, natürlich laienhaft, bisschen zu Glyphosat. Da war das so. In, ich meine, Brasilien war's, wurde Glyphosat beispielsweise mit Fliegern ausgebracht. So hohe Konzentrationen, dass Kinder (es waren heiße Tage, bei Ackergiften spielen Temperaturen und Wind eine wichtige Rolle) teils am Heimweg von der Schule zusammenbrachen. Später u.a.Krebs entwickelten. - Man kann durchaus Parallelen ziehen. -- Frankreich hatte viele geschädigte Bauern, die Franzosen müssten sich da auskennen. - Chemiekonzerne investierten ja in die mRNA-Technologie.
Haben Sie einen Link zur neuen Auswertung von Rockenfeller/Günther - das "Nun" suggeriert, dass es so etwas geben müsste :)?
Ich bin an Einblicken in die Arbeitsweise des PEI interessiert. Offenbar werden die Daten im Hintergrund fleißig kuratiert, so dass man je nach Zeitpunkt ganz andere Zahlen zu sehen bekommt.
https://cm27874.substack.com/p/whats-in-the-pei
https://cm27874.substack.com/p/dei-at-the-pei