In seinem berührenden Buch beleuchtet der ehemalige Tagesschau-Redakteur Alexander Teske ein wichtiges Stück ostdeutscher Geschichte: die Wochenkrippen der DDR.
In dem Buch scheint völlig ein Hinweis auf die Einführung des Babyjahres seit 1976 für das zweite Kind und ab 1986 für alle Kinder in der DDR zu fehlen. Die Einführung des Babyjahres ging einerseits auf ein schwedisches Vorbild und andererseits auf Ergebnisse von Forschungen in der Charité über die maternale Deprivation zurück. Spätere Forschungen an Kindern, die ihre frühe Kinderzeit in rumänischen Aufbewahrungsanstalten verbracht hatten, zeigten deutlich, dass nach zwei Jahren die in diesen Anstalten erworbenen anormalen epigenetischen Muster im späteren Leben nicht mehr oder nur schwer korrigierbar waren, während sich bei Kindern, die nach dem Sturz des Kommunismus in Familien untergebracht werden konnten, die epigenetischen Muster umso eher normalisierten, je früher die Unterbringung erfolgte.
Danke!
In dem Buch scheint völlig ein Hinweis auf die Einführung des Babyjahres seit 1976 für das zweite Kind und ab 1986 für alle Kinder in der DDR zu fehlen. Die Einführung des Babyjahres ging einerseits auf ein schwedisches Vorbild und andererseits auf Ergebnisse von Forschungen in der Charité über die maternale Deprivation zurück. Spätere Forschungen an Kindern, die ihre frühe Kinderzeit in rumänischen Aufbewahrungsanstalten verbracht hatten, zeigten deutlich, dass nach zwei Jahren die in diesen Anstalten erworbenen anormalen epigenetischen Muster im späteren Leben nicht mehr oder nur schwer korrigierbar waren, während sich bei Kindern, die nach dem Sturz des Kommunismus in Familien untergebracht werden konnten, die epigenetischen Muster umso eher normalisierten, je früher die Unterbringung erfolgte.
Soziopathen an die Macht
Was falsch läuft bei vielen zwischen den Ohren,
resultiert nicht aus dem, was sie derzeit bewegt,
nein, es ist schlicht und einfach angeboren
oder früh in der Kindheit schon angelegt.
Was gibt man heut' alles dem Fötus zu kosten,
zuviel Zucker, Stress, Pillen, Gengift und Drogen,
schon im Mutterleib so Epigene rosten,
sind Gefühl und Verstand vorgeburtlich verbogen.
Wenn dem frühen Kind Liebe und Fürsorge fehlen,
wird der Sinn fürs Soziale ihm abtrainiert,
wird autistisch sich und viele andere quälen,
ist der Soziopath, der Rotgrün dominiert.