4 Kommentare
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Avatar von Elsasser I.

Man kann davon ausgehen, dass es in den USA genau so wenig eine Pandemie gab wie in Deutschland, zumindest in der Realität (Siehe YT Crash-Kurs von Prof. Homburg) Was in den Köpfen der Menschen abging, ist eine andere Frage. https://youtu.be/isRFtUlZiqw?is=JuWX5tx_4yhl-E2G

Avatar von jean

Höchstinteressant, danke fürs Teilen! Eine vergleichbare Analyse in Deutschland wäre spannend, aber leider werden die Daten hier nicht in vergleichbarer Detailtreue erfasst. Überhaupt großartig, was da regelmäßig in Stanford veröffentlicht wird. Für mich finden sich auf Professor Ioannidis Publikationsliste die glaubhaftesten und gründlichsten Schätzungen sowohl was das weltweite Sterbegeschehen während der Pandemie und seine Ursachen angeht als auch was die Effektivität der Impfstoffe betrifft.

Avatar von Petra von Hannover

Und selbst, wenn nun die "Zahl der Corona-Toten" damit quasi halbiert wird, man müsste dringend auch bei dieser Zahl noch genauer hinschauen: Wer mit "PCR-positiv" ins Krankenhaus kam, wurde über-durchschnittlich oft künstlich beatmet- und dass ist ohnehin zu 50 % tödlich! Die übeigen Kranken wurden experimentell mit WHO- Studien " therapiert", u.a. mit tödlichen Dosen von Hydroxychloroquin, statt einmalig 200mg unter Überwachung, gab es kummulierende Dosen von bis zu 2,4g über mehrere Tage, und ALLE starben...!!!

Avatar von Frank Drubel

Diese bewusste Desinformation zeigt die kriminelle Energie der WHO und ist ein peinliches Armutszeugnis für obrigkeitshörige Ärzte und staatliche Institutionen wie BMG, RKI und PEI