Diskussion über diese Post

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Avatar von Frank Drubel

Unfassbar, wie der offensichtlich "gefühlte Zwang zum Gleichschritt auf kleiner Ebene" geführt hat! "Einer startet mit vermeintlich wirksamen Maßnahmen, um die Bevölkerung zu schützen, und die anderen ziehen nach. Von Wissenschaftlichkeit und Verhältnismäßigkeit bleibt dabei allerdings nicht viel übrig."

Die "Experten" im Krisenstab in Köln wie auch im RKI haben sich entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen obrigkeitshörig den politischen Anweisungen des BMG unterworfen - wie in einem bundesweitem Milgrim-Experiment!

Zum Teil sogar im vorauseilenden Gehorsam wurden die willkürlichen, unverhältnismässigen und damit rechtswidrigen destruktiven Corona Massnahmen kritiklos ausgeführt. Die Verantwortung für die gesundheitsschädigenden Folgen in der Bevölkerung, wurde kollektiv an die vermeintlichen Autoritäten bzw. die Politiker im BMG abgegeben!

Avatar von Rantanplan

Vielen Dank

Die fragwürdige Budgetierung bzgl Obduktion findet hier einen gebührenden Platz.

Die fragwürdige Vereinbarung der Uni-Köln mit dem dortigen "Krisenstab" zum Umgang, wie und ab wann man eine Meldung als Nebenwirkung zu deklarieren habe, wird leider nicht erwähnt.

Hierbei ist der Inhalt den sie vereinbart haben überhaupt nicht wichtig.

Vielmehr das sie es vereinbart haben erscheint der wichtigste kritische Punkt zu sein.

Hier wird seitens Kliniksleitung also all ihren Mitarbeitern definiert, wie sie mit dem Verdacht in Richtung Impfnebenwirkungen umzugehen haben.

Abseits aller sonstigen Regeln.

Ein bemerkenswerter Sonderstatus in exakt umgekehrter Notwendigkeit, wie sie doch eigentlich seitens Jens Spahn vorgeschrieben wurde.

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