Es ist vollbracht. In meinem neuen Buch über die Corona-Impfkampagne sind über 360 Quellenverweise, mehrere Experteninterviews, Gerichtsverfahren und etliche Presseanfragen eingeflossen. Warum habe ich mir diese ganze Arbeit gemacht? Ich wollte die widersprüchlichen Aussagen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) hinsichtlich der Sicherheitsüberwachung der neuartigen modRNA-Impfstoffe in einem Buch zusammenfassen. Das Ausmaß an Intransparenz und die bewusste, langjährige Zurückhaltung von Daten bewogen mich dazu, die Arbeit dieser Behörde während der größten Impfkampagne der Bundesrepublik zu dokumentieren.
Herausgekommen ist eine umfangreiche Analyse, in der das PEI selbst zum Verdachtsfall wird. Der konkrete Verdacht, der nach vielen Jahren der Recherche im Raum steht, lautet: Das PEI hat die Bevölkerung getäuscht, indem es öffentlich behauptete, die Sicherheit der Corona-Impfkampagne penibel zu überwachen. Die Recherchen in diesem Buch legen jedoch nahe, dass das PEI weder die geeigneten Instrumente benutzte noch über die nötige personelle Ausstattung verfügte, um seinem gesetzlichen Auftrag nachzukommen. Die Nichtanfertigung wichtiger Protokolle über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren war der ausschlaggebende Punkt, der mich dazu brachte, die Arbeit des PEI näher zu untersuchen.
Das Buch ist ab Mitte November 2026 im Buchhandel erhältlich und kann ab sofort beim Massel Verlag vorbestellt werden.
Im Rahmen der Corona-Impfkampagne haben sich in Deutschland Millionen Menschen für einen neuartigen Impfstoff entschieden – im Vertrauen darauf, dass die zuständige Behörde dessen Sicherheit sorgfältig prüft. Diese Behörde ist das Paul-Ehrlich-Institut.
Bastian Barucker hat über Jahre hinweg versucht, die Daten und Protokolle zu erhalten, die diese penible Prüfung belegen sollen. Über Presseanfragen, das Informationsfreiheitsgesetz und schließlich vor Gericht.
In den offiziellen Antworten fand er vor allem Leerstellen: Sitzungen ohne Protokolle, gesetzlich vorgeschriebene Auswertungen, die bis heute nicht veröffentlicht wurden, sowie eine App, deren Daten immer noch unter Verschluss liegen. Dazu kommen Hinweise auf massive Alarmsignale, die während der Corona-Impfkampagne mit der neuen modRNA-Technik aufgetreten sind.
»Sicher und wirksam« lautete der Slogan der Corona-Impfkampagne. Dieses Buch vereint die Auswertung interner Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts, Antworten auf Presseanfragen, Gerichtsverfahren und Interviews mit Fachleuten. Neben impfenden Ärzten, die erhebliche Zweifel an der Arbeit des PEI entwickelten, kommen auch Experten verschiedener Fachbereiche aus Medizin, Chemie und Recht zu Wort, die sich intensiv mit der Sicherheit der Corona-Impfkampagne beschäftigt haben. Entstanden ist eine interdisziplinäre Spurensuche nach dem Wahrheitsgehalt des Slogans.
Stimmen zum Buch
»Mit dem Nachfolger des Sachbuches “Vereinnahmte Wissenschaft” setzt Bastian Barucker mit dem neuen Werk “Vorgetäuschte Sicherheit” einen in den einstigen Qualitätsmedien praktizierten Investigativjournalismus fort, der die staatliche Arzneimittelüberwachung der neuartigen Covid-19-Impfungen intensiv untersucht, Antworten staatlicher Behörden unermüdlich einfordert und dadurch unbequeme Fakten ans Licht der Öffentlichkeit befördert, der sich v.a. eine Justiz, Ärzte-, Lehrer- und Elternschaft sowie Wissenschaftsredaktionen zu stellen haben, die allzu rasch bereit waren, keine Fragen mehr zu stellen.« Sebastian Lucenti, Rechtsanwalt
»Bücher benötigen gemeinhin keinen Beipackzettel zu Risiken und Nebenwirkungen. Ein Warnhinweis erscheint trotzdem schon im Vorwort angebracht: Das Vertrauen des Lesers in die Sicherheit von Arzneimitteln und eine funktionsfähige Sicherheitsüberwachung kann durch die Lektüre erheblich beeinträchtigt werden. Daher gehört ein gutes Stück Mut dazu, zu diesem Buch zu greifen. Was darin nachzulesen ist, macht stellenweise sprachlos. Werden Sie es wagen, sich den Inhalten dieses Buches zu stellen?« Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth, Anwältin und ehemalige Richterin



